Das betriebliche Ausbildungspersonal steht einer zunehmend heterogenen Gruppe an Auszubildenden gegenüber. Die Jugendlichen unterscheiden sich beispielsweise im Alter, in der sozialen Herkunft, in der schulischen Vorbildung sowie im Leistungs- und Lernverhalten deutlicher als frühere Generationen.
Daneben wird es aufgrund demografischer Entwicklungen für Unternehmen zukünftig immer wichtiger werden, die Potenziale unterschiedlicher Zielgruppen für die Ausbildung zu nutzen und damit Fachkräfte zu sichern. Laut der bayme vbm Umfrage vom Juli 2011 spüren bereits zwei Drittel der M+E Betriebe einen Rückgang bei den eingehenden Bewerbungen um Ausbildungsplätze.
Um auf die beiden Entwicklungen - Heterogenität der Jugendlichen einerseits und demografischer Wandel andererseits - zu reagieren, sind für das betriebliche Ausbildungspersonal folgende Handlungsbereiche denkbar:
- Angebot unterschiedlicher Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Jugendliche
- Auswahl geeigneter Kommunikationskanäle im Ausbildungsmarketing
- Nutzung methodischer und didaktischer Gestaltungsmöglichkeiten in der Ausbildung
Unterlagen zum Thema Heterogenität der Jugendlichen bzw. zu den genannten betrieblichen Handlungsbereichen finden Sie hier.

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