In der oberfränkischen M+E Industrie waren 2010 rund 51.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren knapp 48 Prozent aller Industriebeschäftigten Oberfrankens. die größte Branche ist der Maschinenbau, wo nahezu jeder zweite M+E Beschäftigte tätig ist. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben auch die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die oberfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2010 einen Umsatz von 9,2 Milliarden Euro, 54,5 Prozent davon im Ausland.
| Beschäftigte in 2010 * | yoy | Anteil an M+E | |
|---|---|---|---|
| Maschinenbau | 23.118 | -0,5% | 45,5% |
| Herstellung von Metallerzeugnissen | 8.669 | -0,7% | 17,0% |
| Herstellung von elektrischen Ausrüstungen | 6.333 | -2,6% | 12,5% |
| Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen | 4.508 | -1,7% | 8,9% |
| Straßenfahrzeugbau | 3.076 | -0,5% | 6,0% |
| Herstellung von Sonstigen M+E Waren a) | 2.321 | 0,2% | 4,6% |
| Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) b) | 1.436 | 0,4% | 2,8% |
| Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen | 800 | -3,3% | 1,6% |
| Sonstiger Fahrzeugbau | 604 | 152,6% | 1,2% |
| M+E Industrie gesamt | 50.864 | 0,2% | 100,0% |
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen
a) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.
b) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

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