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Letzte Aktualisierung: 31. August 2011

Unterfranken

In der unterfränkischen M+E Industrie waren 2010 über 85.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren knapp 68 Prozent aller Industriebeschäftigten Unterfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau mit einem Beschäftigungsanteil von 43 Prozent. Die unterfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2010 einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro, 50,2 Prozent davon im Ausland.

 

  Beschäftigte in 2010 * yoy Anteil an M+E
Maschinenbau 36.697  -2,7% 42,8%
Straßenfahrzeugbau 17.423  0,5% 20,3%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 10.272  1,5% 12,0%
Herstellung von Metallerzeugnissen 8.895  -1,4% 10,4%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4993  -9,4% 5,8%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) a) 3.226  -3,1% 3,8%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) 2.068  -2,8% 2,4%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.647  -7,2% 1,9%
Sonstiger Fahrzeugbau 453  -24,5% 0,5%
       
M+E Industrie gesamt 85.674  -2,1% 100,0% 

Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.


a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien