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Letzte Aktualisierung: 27. Juli 2026

Pressemitteilung

Demokratische Stabilität regelt sich nicht von allein / Rodenstock: „Der Erfolg einer demokratischen Ordnung hängt von deren ständiger Erneuerungskraft ab“

Die Demokratie gerät weltweit nicht nur durch autoritäre Regime, sondern zunehmend durch schleichende Erosion innerhalb etablierter Demokratien und deren Institutionen unter Druck.

Wie Demokratien gestärkt werden können, wo Kipppunkte mit Aufwärts- oder Abwärtstrends entstehen und welche Arten von zusammenhängenden Kapitalarten es braucht, damit Demokratien erfolgreich bleiben, zeigt eine aktuelle Studie aus dem Roman Herzog Institut e. V. Die Autoren Dominik Enste, Jennifer Potthoff und Katharina Werner identifizieren anhand eines Vergleichs von 181 Ländern sieben Arten von Kapital – unter anderem ökonomisches Kapital, Human- und Sozialkapital – die eine Demokratie zukunftsfest machen. „Aber auch Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit sind Kapital eines Landes und müssen bei der Betrachtung von Demokratien stärker berücksichtigt werden“, betont der Vorstandsvorsitzende des RHI, Prof. Randolf Rodenstock.

Die Studie bietet zudem konkrete Handlungsempfehlungen an Unternehmen, Schulen, Vereine und an jeden Einzelnen an, um die Demokratie zu stärken.

Die Publikation „Was stärkt Demokratien? – Fundamente, Zusammenhänge und Empfehlungen im Ländervergleich“ steht unter diesem Link bereit.

Das Roman Herzog Institut
Das Roman Herzog Institut setzt sich als Think Tank mit den Gegenständen Werte, Führung und Zukunft auseinander und möchte strategischem Denken einen gesellschaftspolitischen Raum geben.

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