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vbw Werkstätten zum Thema „Zukunft der Arbeit“

ZukunftsWerkstatt 2025

JugendWerkstatt 2025

ZukunftsWerkstatt 2026

Generationengerechte Rente

Von Mitte Juni bis Mitte Juli treffen sich rund 250 zufällig ausgewählte Personen ab 16 Jahren, um gemeinsam darüber zu verhandeln, was sie unter einer generationengerechten Rente verstehen und welche Maßnahmen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erforderlich sind.

Was denkt Bayerns Bevölkerung über die Rente und die Reform?

Die vbw ZukunftsWerkstatt 2026 nimmt die generationengerechte Rente in den Blick. Wir wollen wissen, was die Menschen in Bayern dazu denken, welche Erwartungen sie an die Rente und die bevorstehende Reform haben und welche Aspekte ihnen dabei besonders wichtig sind. Wie schon im letzten Jahr werden rund 250 Personen aus fünf bayerischen Regionen per Zufallsverfahren ausgewählt. Sie diskutieren zweieinhalb Tage lang konstruktiv miteinander, entwickeln gemeinsam Ideen und erarbeiten Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Schritt für Schritt erhalten zufällig ausgewählte Personen ab 16 Jahren eine Einladung zur Teilnahme an der nächsten vbw ZukunftsWerkstatt zur generationengerechten Rente. Die Adressen aus fünf Regionen in Bayern wurden von den Einwohnermeldeämtern in einem Zufallsverfahren ausgewählt und von unserem Partner gfb – Gesellschaft für Bürgergutachten angeschrieben. Mehr zum Verfahren erfahren Sie in dem nachstehenden Video und in den FAQ.

Stadt + Landkreis Würzburg
11. bis 13. Juni 2026
Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge
18. bis 20. Juni 2026
Landkreis Rottal-Inn
25. bis 27. Juni 2026
Landeshauptstadt + Landkreis
02. bis 04. Juli 2026
Stadt + Landkreis Unterallgäu
09. bis 11. Juli 2026


Damit die Ergebnisse einer ZukunftsWerkstatt aussagekräftig sind, nehmen zu jedem Thema rund 250 Personen teil. In der offenen Gesprächsatmosphäre kommen wirklich alle zu Wort und können sich mit ihren ganz persönlichen Meinungen und Erfahrungen einbringen. Moderiert wird die ZukunftsWerkstatt von der gfb – Gesellschaft für Bürgergutachten. Sie ist sehr erfahren bei der Konzeption und Durchführung von Bürgerbeteiligungsverfahren und hat bereits im vergangenen Jahr die Zukunfts- und JugendWerkstatt zum Thema „Zukunft der Arbeit“ durchgeführt. In dem Video stellen wir Ihnen den Ablauf einer ZukunftsWerkstatt kurz vor. Gerne laden wir Sie ein, den Ablauf und die Ergebnisse der beiden vbw Werkstätten im vergangenen Jahr zu lesen:

Fragen + Antworten

Teilnehmen können Personen ab 16 Jahren, die in einem Zufallsverfahren von einem Einwohnermeldeamt in Bayern ausgewählt und von der gfb – Gesellschaft für Bürgergutachten im Auftrag der vbw schriftlich eingeladen wurden. Die Einladung ist persönlich und kann nicht weitergegeben werden. Deshalb ist auch eine Vertretung durch eine andere Person nicht möglich.


In Deutschland sind Befragungen und Verfahren zur Bürgerbeteiligung möglich, wenn sie möglichst repräsentativ sind. Die Grundlage dafür ist § 46 des Bundesmeldegesetzes (BMG). Dieser erlaubt die Herausgabe zufällig ausgewählter Daten (Gruppenauskunft), wenn ein öffentliches Interesse vorliegt. Das wird von den jeweils angefragten Gemeinden geprüft, die das Einwohnermelderegister führen. In diesem Rahmen ist die Herausgabe von Adressen rechtlich möglich.


Die Computerprogramme der Einwohnermeldeämter haben hierfür eine spezielle Funktion. Im Fall der vbw ZukunftsWerkstatt werden aus allen Einwohner*innen Personen ab 16 Jahren per Zufall gezogen. So hat jede*r die gleiche Chance, zur ZukunftsWerkstatt eingeladen zu werden.


Beim Thema generationengerechte Rente handelt es sich um ein Thema, das die gesamte Bevölkerung Deutschlands betrifft. Mit der ZukunftsWerkstatt werden Einstellungen, Meinungen und Anregungen der bayerischen Bevölkerung auf Basis einer breiten Stichprobe zu diesem Thema erarbeitet. Die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und im Rahmen der politischen Arbeit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. verwendet. Es besteht also kein kommerzielles Interesse.


Das Verfahren entspricht weitgehend dem seit 1971 eingesetzten, wissenschaftlich vielfach fundierten und evaluierten Verfahren „Bürgergutachten durch Planungszellen“, das von Prof. Dr. Peter C. Dienel an der Universität Wuppertal entwickelt worden ist. Es ermöglicht, in manipulationsfreier Weise die Meinungen, Einstellungen, Ziele, Ideen und Kreativität einer breiten Stichprobe der Bevölkerung zu erfahren.


Aus den Ergebnissen erstellt die gfb – Gesellschaft für Bürgergutachten einen Ergebnisbericht, der auf dem Portal vbw-bayern.de veröffentlicht wird. Die Erkenntnisse dienen der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. als wichtiger Informationsbaustein bei ihrer politischen Arbeit. 


Genau das ist uns wichtig. Wir wollen wissen, was die breite Bevölkerung über das Thema denkt. Deshalb bietet die ZukunftsWerkstatt „ganz normalen Menschen“ eine Plattform, um gemeinsam zu einem Thema zu diskutieren, die verschiedenen Perspektiven und Lebenserfahrungen einzubringen und gehört zu werden. Kurz gesagt: Sie sind die / der Expert*in für Ihr Leben – und darauf kommt es an!


Wenn Sie in der Zufallsauswahl berücksichtigt wurden, haben wir Ihnen einen persönlichen Brief mit allen Informationen geschickt. Dort finden Sie auch die Anmeldefristen und den Link zur Anmeldung. Alternativ können Sie die dem Anschreiben beiliegende Anmeldekarte per Post senden.


Nein, für Ihr leibliches Wohl wird von Anfang bis Ende der ZukunftsWerkstatt mit Speisen und Getränken gesorgt. Sollten Sie Allergien oder Unverträglichkeiten haben, können Sie diese bei der Anmeldung angeben. Außerdem können Sie sich gerne auch an das gfb Projektbüro wenden.


Die ZukunftsWerkstatt wird in deutscher Sprache durchgeführt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Gesprächen gut folgen und Ihre Meinung einbringen können.


Ja, das ist wichtig, denn Sie arbeiten gemeinsam im Team Schritt für Schritt an dem Thema. Wenn Sie einmal kurz (z. B. eine halbe Stunde) wegmüssen, lässt sich das in der Regel einrichten; länger sollten Sie aber nicht wegbleiben.


Sagen Sie uns bitte sofort Bescheid: Rufen Sie einfach im Projektbüro an oder schreiben Sie eine E-Mail. Nur so haben wir eine Chance, jemanden von der Warteliste einzuladen. Vielen Dank.


Die Anreise zur ZukunftsWerkstatt organisiert jede*r Teilnehmende selbst. Die Kosten sind mit der Aufwandsentschädigung abgedeckt.


Als Dankeschön erhalten die Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 175 Euro. Diese muss von den Teilnehmenden nicht versteuert werden. Für die Auszahlung erhalten die Teilnehmenden am Ende der Veranstaltung ein Formular, in dem sie ihren Namen und ihre IBAN eintragen. Die Überweisung wird im Auftrag der vbw von der gr_consult gmbh getätigt.


Das Projektbüro der gfb steht Ihnen telefonisch und per E-Mail gerne mit Rat und Tat zur Seite, zum Beispiel bei Fragen zur Anfahrt, Versorgung von Angehörigen, Übersetzung usw. Rufen Sie einfach an, wir finden sicher gemeinsam eine Lösung.

Informationen zum Datenschutz

In dem Informationsblatt informieren wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechte.

Über das Projekt

Es ist besser, im Gespräch zu bleiben und einander zuzuhören, anstatt die Gegensätze und das gegenseitige „Nicht-Verstehen“ zu zementieren. Wir sind davon überzeugt, dass es nur durch gegenseitiges Verständnis und das Anhören von verschiedenen Meinungen und Vorschläge gelingen kann, kreative und gute Lösungen für die vielen großen Herausforderungen zu erarbeiten, vor denen unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft steht. Deshalb führen wir als vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ZukunftsWerkstätten zu wirtschaftlich relevanten Themen durch. Die ZukunftsWerkstätten werden in unserem Auftrag von der gfb – Gesellschaft für Bürgergutachten durchgeführt.