Letzte Aktualisierung: 07. Dezember 2018

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Arbeit im Alter

Deutschlands Bevölkerung altert. Dies hat zur Folge, dass das Erwerbspersonenpotenzial langfristig sinkt. Um den Fachkräftebedarf zu decken und Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssen alle Potenziale am Arbeitsmarkt genutzt werden. Die Steigerung der Erwerbsbeteiligung Älterer ist dabei ein wichtiger Baustein.

Mehr Beschäftigung Älterer

Die Erwerbsbeteiligung von Arbeitnehmern im fortgeschrittenen Alter ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Diese erfreuliche Entwicklung gilt es fortzuschreiben. Die Unternehmen leisten durch ihre Anstrengungen bei der Weiterbildung und der betrieblichen Gesundheitsförderung einen wichtigen Beitrag dazu, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter möglichst lange zu erhalten.

Neben diesen Engagement der Betriebe gilt es aber auch, in Politik und Gesellschaft die richtigen Weichenstellungen zu treffen, damit Ältere bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze - oder auf Wunsch auch darüber hinaus - arbeiten. Hürden wie Frühverrentungsanreize, Sonderstellungen Älterer im Arbeits- und Sozialrecht und eine überzogene Arbeitsmarktregulierung müssen abgebaut werden.

Gleichzeitig müssen wir die Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand weiter flexibilisieren.


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Ansprechpartner
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Beate Neubauer

CSR / Nachhaltigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Alterssicherung,

+49 (0)89-551 78-214
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