Letzte Aktualisierung: 13. März 2017

Information

Absolventen der Teilqualifizierung zeigen hohes Maß an Motivation

Bei der Teilqualifizierung werden bestehende Ausbildungsberufe in mehrere Qualifizierungs-bausteine aufgegliedert. Jedes Modul ist in sich geschlossen und wird mit einer Fachkraftprüfung vor einem Prüfungsausschuss abgeschlossen. So kann je nach Bedarf im Betrieb und entsprechend der Fähigkeiten des Mitarbeiters ein Teilnehmer in zeitlich überschaubar aufbereiteten Modulen weitere Qualifikationsstufen erreichen.

Betriebsnahe Weiterbildung

Durch die Teilqualifizierung gewinnt das Unternehmen nicht nur betriebsnah qualifizierte, sondern auch sehr motivierte Facharbeiter, wie das Beispiel von der Procter & Gamble Manufacturing GmbH zeigt.

Stimme aus der Praxis

Thomas Schäbler

Thomas Schäbler, Manager Training Center, Procter & Gamble Manufacturing GmbH, berichtet wie folgt über seine Erfahrungen mit dem Instrument Teilqualifizierung:

"Für unser Unternehmen bietet die berufsbegleitende Qualifizierung zum Fachlageristen eine optimale Möglichkeit, langfristig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem anerkannten IHK-Berufsabschluss zu führen. Eine klassische Berufsausbildung ist für viele Beschäftigte aufgrund persönlicher und finanzieller Gründe nicht durchführbar. Über das WeGebAU-Programm haben wir für diesen Mitarbeiterkreis seit Jahren eine hervorragende Alternative gefunden, ihre beruflichen Qualifikationen zu erhöhen und dem Unternehmen langfristig mit einem deutlich größeren Fachwissen zur Verfügung zu stehen. Nicht zuletzt zeigen die Teilnehmer/ innen dieser Maßnahmen eine wesentlich größere Motivation im täglichen Einsatz, da viele Abläufe jetzt mit einem anderen Hintergrundwissen bearbeitet werden".


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Ansprechpartner
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Tina Wehrle

Berufliche Bildung, Weiterbildung und Projekte

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Tina Wehrle
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