Letzte Aktualisierung: 29. Oktober 2019

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Projektbesuch "Computational Thinking Workdays"

Am Beginn der bayerischen Sommerferien besuchte der Hauptgeschäftsführer bayme vbm Bertram Brossardt das Pilotprojekt "Computational Thinking Worksdays" der Initiative "Technik - Zukunft in Bayern 4.0", die von den Verbändern finanziell und ideell gefördert wird, auf dem MittelstandsCampus in Sauerlach. Die Workdays werden in diesem Jahr zum ersten Mal unter dem Schwerpunkt Digitalisierung der großen Bildungsinitiative durchgeführt.

Strukturiertes Denken: Grundlage der Verständigung mit Robotern & Co.

Mit den Workdays soll Schüler*innen unter anderem gezeigt werden, wie sie Problemstellungen in Zusammenarbeit mit einem Roboterarm analysieren und in Teilschritten strukturieren und abstrahieren können. Auch die Vermittlung beruflicher Kompetenzen hinsichtlich der Mensch-Maschinen-Kollaboration, die Jugendliche derzeit und künftig benötigen, war Teil der Workdays. In der Interaktion mit einem lernfähigen Industrieroboter haben die Jugendlichen die Theorie auch gleich vor Ort in die Praxis umgesetzt.

Computational Thinking entscheidend für digitale Souveränität

Bei seinem Besuch erhielt Bertram Brossardt einen Einblick in die Arbeit der Workdays und konnte vor Ort sehen, was die Schüler*innen im freiwilligen Ferienprogramm erlernt haben. Im Gespräch sagte er: „Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt in atemberaubendem Tempo. Nicht nur privat sondern auch beruflich werden immer stärker digitale Kompetenzen verlangt. Dass wir junge Menschen in ausreichendem Maße in Computational Thinking schulen und auf die Interaktion mit intelligenten Maschinen vorbereiten, wird für ihre digitale Souveränität und damit auch für die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Metall- und Elektrounternehmen entscheidend sein.“

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