Letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2017

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Arbeitszeit - Flexibilität erhalten und ausbauen

Die gesetzlichen und tariflichen Regelungen zur Arbeitszeit sind ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der bayerischen Metall-und Elektroindustrie. Die Dauer der Arbeitszeit und ihre flexible Verteilung beeinflussen Innovationsfähigkeit und Investitionsbedingungen. Betriebe stehen heute vor großen Herausforderungen, denn demografischer Wandel, zunehmende Digitalisierung und fortschreitende Internationalisierung erfordern neue und flexible Arbeitszeitmodelle. Gleichzeitig steigen die Flexibilitätsbedürfnisse, sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite.

Arbeitszeitgesetz muss überarbeitet werden

Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, müssen die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes überarbeitet und mit der modernen Arbeitswelt in Einklang gebracht werden.

Flexible Tarifregelungen erforderlich

Notwendig sind darüber hinaus flexible tarifliche Regelungen, die Mindestbedingungen setzen und die weitere Ausgestaltung auf betrieblicher Ebene ermöglichen, erforderlich. Aus diesem Grund sehen die Tarifverträge der bayerischen Metall-und Elektroindustrie bereits heute Flexibilisierungsmöglichkeiten durch Öffnungsklauseln vor. Nur auf diese Weise lassen sich Arbeitsplätze und Wertschöpfung am Wirtschaftsstandort Bayern auf Dauer sichern.


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