Tag der Vollbeschäftigung

Wir übernehmen Verantwortung

Die bayerischen M+E Unternehmen bieten über 820.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen Arbeitsplatz mit hohen Entgelten und fairen Arbeitsbedingungen.

Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau

In der bayerischen M+E Industrie sind derzeit über 820.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Stammarbeitsverhältnis beschäftigt. Das ist der höchste Beschäftigungsstand seit 24 Jahren.

Seit Ende der Wirtschaftskrise im Jahr 2010 entstanden fast 100.000 Arbeitsplätze in der bayerischen M+E Industrie, das war ein Zuwachs von über 12 Prozent.

Das Beschäftiungswachstum fand in ganz Bayern statt:

  • Oberbayern
    +14,9 Prozent
  • Niederbayern
    +13,0 Prozent
  • Oberpfalz
    +12,8 Prozent
  • Oberfranken
    +10,5 Prozent
  • Mittelfranken
    +10,3 Prozent
  • Unterfranken
    +3,2 Prozent
  • Schwaben
    +14,8 Prozent

Die unbefristete Vollzeitstelle ist die Regel

91 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie haben ein Vollzeit-Arbeitsverhältnis.

Nur 4 Prozent der Arbeitsverhältnisse sind befristet.

Zeitarbeit sorgt für Flexibilität und ist die Brücke in einen Stammarbeitsplatz

Die Zahl der Zeitarbeitnehmer in der bayerischen M+E Industrie liegt seit Jahren stabil zwischen 4 und 5 Prozent der Stammbelegschaft.

Die M+E Unternehmen nutzen die Zeitarbeit als Flexibilisierungsinstrument, um Auftragsspitzen abzufangen und Personalausfälle zeitlich zu überbrücken. Ein Drittel der Zeitarbeitnehmer ist kürzer als sechs Monate im Unternehmen tätig, ein weiteres Drittel wird zwischen einem halben und einem ganzen Jahr eingesetzt.

Für die Arbeitnehmer ist die Zeitarbeit ein Sprungbrett in ein Stammarbeitsverhältnis. Jedes zweite M+E Unternehmen in Bayern hat einer aktuellen Umfrage zufolge zuletzt Zeitarbeitnehmer übernommen – und zwar im Schnitt 12 Prozent.

Arbeitgeber zeigen hohes Ausbildungsengagement

Gut 90 Prozent der bayerischen M+E Unternehmen bilden aus.

Mit 46.000 Azubis liegt die Ausbildungsquote in der Branche bei etwas unter 6 Prozent.

Knapp 93 Prozent – also nahezu alle ausgelernten Auszubildenden werden von den Betrieben übernommen.

Die Beschäftigten verdienen gut

Im Schnitt über alle Qualifikationsstufen erhät ein Vollzeit-Beschäftigter in der bayerischen M+E Industrie 2016 ein Bruttojahresentgelt von 64.700,- Euro.

Das effektive Bruttomonatsentgelt eines typischen Facharbeiters liegt 2016 auf Tarifbasis bei gut
3.500,- Euro. Inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld sind das 46.300,- Euro im Jahr.

Selbst in der untersten tariflichen Entgeltgruppe liegt das effektive Monatsentgelt bei 2.730,- Euro, das sind gut 36.000,- Euro jährlich.

Die Beschäftigten erhielten in den vergangenen Jahren ein kräftiges Reallohnplus. Trotz Wirtschaftskrise sind die Tarifentgelte seit 2008 um 28 Prozent gestiegen. Die Inflation lag im selben Zeitraum bei weniger als 11 Prozent.


Es ist ein Glück, in Bayern zu arbeiten.

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber.

Ansprechpartner
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Katja Schlendorf-Elsäßer

Geschäftsführerin ibw

+49 (0)89-551 78-376
Katja Schlendorf-Elsäßer
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