Tag der Vollbeschäftigung

Wir übernehmen Verantwortung

Die bayerischen M+E Unternehmen bieten über 835.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen Arbeitsplatz mit hohen Entgelten und fairen Arbeitsbedingungen.

Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau

In der bayerischen M+E Industrie sind derzeit über 835.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Stammarbeitsverhältnis beschäftigt. Das ist der höchste Beschäftigungsstand seit 25 Jahren.

Seit Ende der Wirtschaftskrise im Jahr 2010 entstanden fast 115.000 Arbeitsplätze in der bayerischen M+E Industrie, das war ein Zuwachs von 16 Prozent.

Das Beschäftiungswachstum fand in ganz Bayern statt:

  • Oberbayern
    +18,1 Prozent
  • Niederbayern
    +15,3 Prozent
  • Oberpfalz
    +15,7 Prozent
  • Oberfranken
    +13,4 Prozent
  • Mittelfranken
    +11,8 Prozent
  • Unterfranken
    +3,7 Prozent
  • Schwaben
    +17,2 Prozent

Die unbefristete Vollzeitstelle ist die Regel

91 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie haben ein Vollzeit-Arbeitsverhältnis.

Weniger als 4 Prozent der Arbeitsverhältnisse sind befristet.

Zeitarbeit sorgt für Flexibilität und ist die Brücke in einen Stammarbeitsplatz

Die Zahl der Zeitarbeitnehmer in der bayerischen M+E Industrie liegt seit Jahren stabil zwischen 4 und 5 Prozent der Stammbelegschaft.

Die M+E Unternehmen nutzen die Zeitarbeit als Flexibilisierungsinstrument, um Auftragsspitzen abzufangen und Personalausfälle zeitlich zu überbrücken. Ein Drittel der Zeitarbeitnehmer ist kürzer als sechs Monate im Unternehmen tätig, ein weiteres Drittel wird zwischen einem halben und einem ganzen Jahr eingesetzt.

Für die Arbeitnehmer ist die Zeitarbeit ein Sprungbrett in ein Stammarbeitsverhältnis. Jedes zweite M+E Unternehmen in Bayern hat einer aktuellen Umfrage zufolge zuletzt Zeitarbeitnehmer übernommen – und zwar im Schnitt 12 Prozent.

Arbeitgeber zeigen hohes Ausbildungsengagement

Gut 90 Prozent der bayerischen M+E Unternehmen bilden aus.

Mit 46.000 Azubis liegt die Ausbildungsquote in der Branche bei etwas unter 6 Prozent.

Knapp 93 Prozent – also nahezu alle ausgelernten Auszubildenden werden von den Betrieben übernommen.

Die Beschäftigten verdienen gut

Im Schnitt über alle Qualifikationsstufen erhält ein Vollzeit-Beschäftigter in der bayerischen M+E Industrie 2016 ein Bruttojahresentgelt von 64.700,- Euro.

Das durchschnittliche Tarifentgelt lag 2016 bei 4.249,- Euro. Inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld sind das 56.300,- Euro im Jahr.

Selbst in der untersten tariflichen Entgeltgruppe liegt das tarifliche Monatsentgelt bei 2.547,- Euro, das sind fast 34.000,- Euro jährlich.

Die Beschäftigten erhielten in den vergangenen Jahren ein kräftiges Reallohnplus. Trotz Wirtschaftskrise sind die Tarifentgelte seit 2008 um 28 Prozent gestiegen. Die Inflation lag im selben Zeitraum bei weniger als 11 Prozent.


Es ist ein Glück, in Bayern zu arbeiten.

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber.

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Geschäftsführerin ibw

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