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Katja Schlendorf-Elsäßer

Katja Schlendorf-Elsäßer

Geschäftsführerin ibw

Fakten zur M+E Industrie Bayern

Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau

In der bayerischen M+E Industrie sind derzeit über 860.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Stammarbeitsverhältnis beschäftigt. Das ist der höchste Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung.

Seit Ende der Wirtschaftskrise im Jahr 2010 entstanden knapp 120.000 Arbeitsplätze in der bayerischen M+E Industrie, das war ein Zuwachs von über 16 Prozent. Deutschlandweit stieg die Beschäftigung um gut zwölf Prozent.

„Es ist ein Glück, in Bayern zu arbeiten“

Beschäftigungswachstum in ganz Bayern (seit 2010)

Oberbayern + 19,9 Prozent

Niederbayern + 16,2 Prozent

Oberpfalz + 18,2 Prozent

Oberfranken + 17,0 Prozent

Mittelfranken + 11,5 Prozent

Unterfranken + 6,4 Prozent

Schwaben + 20,8 Prozent

Beschäftigte

860.000
Beschäftigte in der M+E Industrie
27.000
Neue Arbeitsplätze in nur 12 Monaten

Die unbefristete Vollzeitstelle ist in der bayerischen M+E Industrie die Regel

90 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie haben ein Vollzeit-Arbeitsverhältnis. Gut 4 Prozent der Arbeitsverhältnisse sind befristet.

Zeitarbeit sorgt für Flexibilität in der M+E Industrie und ist die Brücke in einen Stammarbeitsplatz

Die Zahl der Zeitarbeitnehmer in der bayerischen M+E Industrie liegt seit Jahren stabil bei ca. 5 Prozent der Stammbelegschaft.

Die M+E Unternehmen nutzen die Zeitarbeit als Flexibilisierungsinstrument, um Auftragsspitzen abzufangen und Personalausfälle zeitlich zu überbrücken. Ein Drittel der Zeitarbeitnehmer ist kürzer als sechs Monate im Unternehmen tätig, ein weiteres Drittel wird zwischen einem halben und einem ganzen Jahr eingesetzt.

Erfolgreiches Sprungbrett

Für die Arbeitnehmer ist die Zeitarbeit ein Sprungbrett in ein Stammarbeitsverhältnis. Jedes zweite M+E Unternehmen in Bayern hat einer aktuellen Umfrage zufolge zuletzt Zeitarbeitnehmer übernommen – und zwar im Schnitt 12 Prozent.

Auszubildende

47500
Auszubildende in der M+E Industrie in Bayern

> 90%
Übernahmequote

Arbeitgeber der bayerischen M+E Industrie zeigen hohes Ausbildungsengagement

– Gut 90 Prozent der bayerischen M+E Unternehmen bilden aus.

– Mit 47.500 Azubis liegt die Ausbildungsquote in der Branche bei 5,5 Prozent.

– Fast 93 Prozent – also nahezu alle ausgelernten Auszubildende – werden von den Betrieben übernommen.

Einkommen

Die Beschäftigten der bayerischen M+E Industrie verdienen überdurchschnittlich gut

Im Schnitt über alle Qualifikationsstufen erhielt ein Vollzeit-Beschäftigter in der bayerischen M+E Industrie in 2017 ein Bruttojahresentgelt von 66.700 Euro.

Das durchschnittliche Tarifentgelt lag 2017 bei 4.396 Euro. Inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld sind das knapp 58.200 Euro im Jahr. Durch den Tarifabschluss 2018 wird es auf gut 60.000 Euro steigen. Selbst in der untersten tariflichen Entgeltgruppe liegt das tarifliche Monatsentgelt bei 2.735 Euro, das sind fast 36.200 Euro jährlich.

Seit 2008 Anstieg der Entgelte um 33 Prozent

Die Beschäftigten erhielten in den vergangenen Jahren ein kräftiges Reallohnplus. Trotz Wirtschaftskrise sind die Tarifentgelte seit 2008 bis heute um 33 Prozent gestiegen. Die Inflation lag im selben Zeitraum bei gut 11 Prozent.

„Vollbeschäftigung ist ein wichtiger Beitrag zur gesellschaftspolitischen Stabilität”

Franz-Josef Pschierer

Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie

Wertekanon der bayerischen M+E Industrie

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Selbstverpflichtung der bayerischen M+E Industrie

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