Tag der Vollbeschäftigung

Wir übernehmen Verantwortung

In Bayern herrscht praktisch Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote liegt klar unter 4 Prozent, so niedrig wie in keinem anderen Bundesland. 5,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bedeuten einen historischen Höchststand. Fast 820.000 davon arbeiten in der M+E Industrie – so viele wie zuletzt vor 24 Jahren. Hinzu kommen 46.000 Auszubildende, von denen weit über 90 Prozent nach erfolgreicher Ausbildung übernommen werden.

In der bayerischen M+E Industrie finden aber nicht nur sehr viele Menschen einen Arbeits- und Ausbildungsplatz, die M+E Unternehmen des Freistaats bieten ihren Beschäftigten auch gute und faire Bedingungen. Der weitaus größte Teil der Arbeitsplätze sind unverändert unbefristete Vollzeitstellen. Die M+E Beschäftigten in Bayern verdienen überdurchschnittlich gut, ihre Reallöhne sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen.

Die positive Beschäftigungsentwicklung und die guten Arbeitsbedingungen sind nur möglich, weil die bayerischen M+E Unternehmen eine hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit haben. Eine Exportquote von 60 Prozent spricht eine klare Sprache. Um sich im globalen Wettbewerb erfolgreich behaupten zu können, müssen unsere Unternehmen produktiv, flexibel, innovativ und effizient agieren – angesichts des hohen Kostenniveaus am Standort gilt dies umso mehr. Einen unerlässlichen Beitrag hierfür liefern flexible Instrumente wie Zeitarbeit oder Werkverträge. Regulierungen und Einschränkungen auf diesem Feld gefährden unsere Wettbewerbsfähigkeit, unsere Vollbeschäftigung und unseren Wohlstand.

Es ist ein Glück, in Bayern zu arbeiten.

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber.

Ansprechpartner

Katja Schlendorf-Elsäßer

Geschäftsführerin ibw

Katja Schlendorf-Elsäßer
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Betram Brossardt zum Tag der Vollbeschäftigung

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