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Autor*in des Beitrags

Beate Neubauer

Soziale Marktwirtschaft, Alterversorgung, Sozialversicherung, Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, Grundsicherung/Bürgergeld, Gesundheitswirtschaft, Nachhaltigkeit, CSR, Zuwanderung

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17.11.22 | Corona-Pandemie | Information

Update: Telefonische Krankschreibung bis Ende März 2023 möglich

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat angesichts der Unsicherheit, wie sich die Fallzahlen von Covid-19-Erkrankten in den nächsten Monaten entwickeln werden und der bevorstehenden Erkältungs- und Grippesaison die Corona-Sonderregelung für eine telefonische Krankschreibung verlängert. Sie gilt nun befristet bis zum 31. März 2023. Durch die Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere sieben Kalendertage ausgestellt werden.

Der Beschluss tritt nach Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung vom 01. Dezember 2022 in Kraft.