Letzte Aktualisierung: 28. Oktober 2011

Pressemitteilung

Bayerische M+E-Industrie: Produktion gestiegen, Auftragseingänge gesunken – konjunkturelle Abkühlung erwartet / Brossardt: „30.000 neue Arbeitsplätze seit dem 2. Quartal 2010“

28.10.2011 - München

Die konjunkturelle Entwicklung in der bayerische Metall- und Elektroindustrie läuft gespalten. So stieg die Produktion im August an, während die Auftragseingänge zurück gingen. Dies teilten die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm am Freitag in München mit.

Die Produktion legte demnach im August 2011 im Vergleich zum Juli um 3,3 Prozent zu. Die Auftragseingänge sanken im gleichen Zeitraum um 1,7 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Bestellungen hatten zuvor im Juli deutlich um 3,5 Prozent zugelegt.

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Die harten ökonomischen Fakten wie der Auftragseingang und die Produktion zeigen, dass die bayerische Metall- und Elektroindustrie nach wie vor in guter Verfassung ist. Allerdings hat die Dynamik beim Auftragseingang in den letzten Monaten etwas nachgelassen. Die Konjunktur kühlt sich ab, das Wachstum wird sich deutlich verlangsamen.“

Positiv entwickelte sich die Beschäftigung. Nach Angaben von bayme vbm stieg die Zahl der Beschäftigten in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie im August um 0,6 Prozent auf 747.000. Brossardt: „Damit sind in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie seit dem tiefsten Stand der Beschäftigung im 2. Quartal 2010 rund 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden.“

Kontakt: Raimo Kröll, Tel. 089-551 78-378


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