Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2012

Pressemitteilung

Beschäftigung in niederbayerischer M+E-Industrie 2011 um 1,8 Prozent gestiegen / Brossardt: „M+E-Industrie trägt maßgeblich zu Wachstum und Wohlstand bei“

25.06.2012 - München

(München, 25.06.2012). Die niederbayerische Metall- und Elektroindustrie verzeichnete im vergangenen Jahr einen deutlichen Beschäftigungszuwachs. Wie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm mitteilten, stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent auf gut 75.000.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer von bayme vbm, betonte: „Die niederbayerische Metall- und Elektroindustrie hat im vergangenen Jahr ihre wirtschaftliche Erholung nach der tiefen Krise fortsetzen können und viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Die M+E-Industrie ist ein starker und wichtiger Wirtschaftszweig, der maßgeblich zu Wachstum und Wohlstand in der Region beiträgt.“

Insgesamt waren in der niederbayerischen M+E-Industrie 2011 10,2 Prozent aller bayerischen M+E-Arbeitnehmer beschäftigt. Die gemessen an der Beschäftigtenzahl größte M+E-Branche in Niederbayern ist die Automobil- und Zulieferindustrie. Dort arbeiten 41,1 Prozent aller niederbayerischen M+E-Arbeitnehmer. Hohe Beschäftigungsanteile haben darüber hinaus der Maschinenbau (22,9 Prozent) sowie die Hersteller von Metallerzeugnissen (18,5 Prozent). Bei Herstellern von elektrischen Ausrüstungen arbeiten 7,2 Prozent aller niederbayerischen M+E-Arbeitnehmer, in der Elektronikindustrie 5,8 Prozent.

Bayernweit legte die Zahl der M+E-Beschäftigten 2011 im Jahresdurchschnitt um 2,9 Prozent auf 740.000 zu.


Kontakt: Raimo Kröll, Tel. 089-551 78-378


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