Letzte Aktualisierung: 10. September 2012

Pressemitteilung

Zum Schulstart: Ohne Fleiß keine guten Noten / Brossardt: „Gute schulische Leistungen ebnen den Weg zum Traumberuf“

10.09.2012 - München

(München, 10.09.2012) Nur wer sich in der Schule anstrengt und einen guten Abschluss macht, hat beste Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Zwar kommen rechnerisch auf 100 derzeit nur 87 Bewerber, aber nicht immer gibt es den Ausbildungsplatz zum gewünschten Beruf. „Deshalb gilt besonders für die Schüler der Abschlussklassen: Sie müssen richtig Gas geben“, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., anlässlich des Schulstarts am 13. September.

Brossardt weiter: „Die Ausbildungsbetriebe erwarten von ihren künftigen Auszubildenden, dass sie neben guten Noten in Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften auch über gute Fremdsprachen- und IT-Kenntnisse verfügen. Zudem ist den Arbeitgebern soziale Kompetenz wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft ein wichtiges Anliegen.“

Damit die Schüler den Anforderungen der Arbeitswelt gewachsen sind, braucht es ein leistungsfähiges Schulsystem. Brossardt: „Gerade in einer Volkswirtschaft wie unserer, deren Wachstum vorwiegend auf technischen Fortschritt basiert, ist ein exzellentes Bildungssystem die Grundlage für eine gute Zukunft.“ Deshalb fordert die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft weitere Anstrengungen. Es gilt, das gute bayerische Bildungssystem weiter zu optimieren.

  • Flexibilisierung der Einschulung: Aus Sicht der vbw berücksichtigen jahrgangsgemischte Eingangsstufen von der Klasse 1 und 2 das unterschiedliche Lerntempo von Schülern.
  • Ausbau der rhythmisierten Ganztagsschule: Aus Sicht der vbw muss der starre 45-Minuten Lernrhythmus zugunsten eines schülerorientierten Rhythmus aufgehoben werden. Übungs- und Vertiefungseinheiten und Phasen der Entspannung müssen flexibler über den ganzen Tag gestaltet werden.
  • Individuelle Förderung: Aus Sicht der vbw muss im Unterricht auf Schwächen und Begabungen jedes einzelnen Schülers eingegangen werden – kein Talent darf verloren gehen.
  • Stärkung der Eigenverantwortung von Schulen: Aus Sicht der vbw leistet die Eigenverantwortung der Schulen einen Beitrag zur Steigerung der Bildungsqualität

Kontakt: Andrea Reischl, Tel. 089-551 78-372


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Katja Schlendorf-Elsäßer

Geschäftsführerin ibw

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