Letzte Aktualisierung: 04. Juni 2018

Pressemitteilung

Fußball ein bedeutender Wirtschaftsfaktor / Brossardt: „Über eine Million Menschen in sportrelevanten Branchen beschäftigt“

04.06.2018 - München

Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf die Bedeutung des Sports als Wirtschaftsfaktor in Deutschland hingewiesen. Laut einer in diesem Jahr vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichten Studie lag die Bruttowertschöpfung in sportbezogenen Bereichen 2015 bei 60,6 Milliarden Euro. Bundesweit waren 2015 1,2 Millionen Menschen in sportrelevanten Branchen beschäftigt. Insbesondere der Fußball als Deutschlands Sportart Nummer eins spielt hier eine entscheidende Rolle.

„Der Fußball ist tief in der Gesellschaft verankert und dabei ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der auf viele verschiedene Branchen entscheidenden Einfluss nimmt. In erster Linie sind hier Sportartikelhersteller, die Gastronomie und der Tourismus zu nennen“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. „Großereignisse wie Europapokal- oder Bundesligaspiele mit bayerischer Beteiligung sind große Events im Freistaat. Außerdem werden über die Medien- und Werbewirtschaft Botschaften transportiert, die die Attraktivität und Stärke des Standorts Bayern hervorheben“, so Brossardt weiter.

Die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs ist nicht nur auf den Profisport beschränkt, sondern erstreckt sich gerade über die gesamte Kette bis hin zum Breitensport. Dazu der vbw Hauptgeschäftsführer: „Der Fußball ist nicht nur auf professioneller Ebene wichtig. Unzählige Vereine im ländlichen Raum sind Wirtschaftsfaktor und gesellschaftlicher Kitt zugleich.“

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm engagieren sich daher seit vielen Jahren für den Fußball. Seit 2009 besteht mit der „AusbildungsOffensive-Bayern“ eine enge Kooperation zwischen bayme vbm und dem Bayerischen Fußball-Verband.


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