Letzte Aktualisierung: 14. Juli 2021

Pressemitteilung

M+E Arbeitgeberverbände bayme vbm zeichnen „agile Unternehmen“ aus / Brossardt: „Möglichkeiten der Digitalisierung optimal ausschöpfen“

14.07.2021 - München

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm haben heute im Rahmen ihres jährlichen Business Excellence Day den Agil.Award 2021 verliehen. Die Preisverleihung und der Kongress standen unter dem Motto „Agilität als Treiber digitaler Innovation“. bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte dazu: „Die ausgezeichneten Mitgliedsunternehmen zeigen in erstklassiger Weise, welche Vorteile ‚Agiles Arbeiten‘ bietet. Durch kleine, selbstorganisierte Teams können die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal ausgeschöpft und so viele Prozesse im Betrieb schnell, nachhaltig und effektiv verbessert werden.“

Wissenschaftsminister Bernd Sibler überreichte den Agil.Award 2021 und drückte seine Wertschätzung gegenüber der Wirtschaft und ihren Innovationen aus: „Agilität gilt als ein Schlüssel für Innovation. Ich gratuliere allen ausgezeichneten Unternehmen herzlich, denn sie haben bewiesen, dass sie diese Innovation leben und so ihren Teil zur Gestaltung unserer digitalen Zukunft beitragen. Was gerade die bayerische Metall- und Elektroindustrie in der Corona-Krise geleistet hat, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.“ In der Kategorie „kleine Unternehmen“ wurde die C&S Computer und Software GmbH aus Augsburg mit dem Agil.Award 2021 ausgezeichnet. In der Kategorie „mittlere Unternehmen“ ging der Preis an die SWAN GmbH, ebenfalls aus Augsburg sowie in der Kategorie „große Unternehmen“ an das Erlanger Unternehmen Sivantos GmbH. Im Rahmen der Veranstaltung zeigten Vertreter kleiner, mittlerer und großer Unternehmen in Best-Practice-Vorträgen, wie sich agile Arbeitsprinzipien umsetzen lassen und welche Chancen sich daraus ergeben. Brossardt erklärte dazu: „Agiles Arbeiten‘ kann die Flexibilität in den Betrieben deutlich verbessern. Das stärkt nicht nur die Position der einzelnen Unternehmen im Wettbewerb, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Metall- und Elektroindustrie insgesamt.“ „Agiles Arbeiten“ eröffnet die Möglichkeit, in kleinen Teams Entwicklungsschritte in kurzen Zeitintervallen umzusetzen.

Veränderte Rahmenbedingungen werden durch schnelle Feedbackschleifen sofort berücksichtigt. „Corona hat uns gezeigt: Wer in der Lage ist, schnell und flexibel auf ein dramatisch gewandeltes Umfeld zu reagieren, hat die besten Voraussetzungen, um zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Gerade deshalb brauchen wir ‚Agiles Arbeiten‘ für eine zukunftsgewandte und resiliente Arbeitswelt“, sagte Brossardt abschließend.


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Maximilian Stoib

Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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