Letzte Aktualisierung: 08. März 2022

Pressemitteilung

bayme vbm vbw engagieren sich für aktive Frauenförderung / Brossardt: „Hochqualifizierte Fachkräfte für den Wirtschaftsstandort Bayern“

07.03.2022 - München

Anlässlich des Weltfrauentages betonen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm den Stellenwert von gezielter Frauenförderung im Beruf. bayme vbm vbw unterstützen seit vielen Jahren Mädchen und Frauen bei der beruflichen Orientierung, auf dem Weg in das Berufsleben, bei der beruflichen Weiterentwicklung sowie bei der Rückkehr in die Arbeitswelt nach einer Auszeit. bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu sichern, brauchen wir hochqualifizierte Fachkräfte in unseren Betrieben. Wir helfen daher Frauen und Mädchen dabei, ihren beruflichen Weg erfolgreich zu gehen.“

Zu diesem Zweck führen die bayerischen Arbeitgeberverbände seit Jahren erfolgreich eine Vielzahl von Projekten durch. Dazu gehören unter anderem die Girls’Day Akademien in Bayern. Diese werden als regionale Kooperationsmodelle zwischen einer Schule, einem oder mehreren Unternehmen und einer weiterführenden Schule oder Hochschule durchgeführt. Die Teilnehmerinnen lernen naturwissenschaftliche und technische Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei den verschiedenen Bildungspartnern kennen. Ferner gibt es das „Mädchen für Technik Camp“ und das „Forscherinnen Camp.“ Diese Projekte, mit den Verbänden bayme vbm vbw als Hauptförderer, finden in Kooperation mit bayerischen Unternehmen und Hochschulen statt. „Die Camps leisten einen wichtigen Beitrag, um Mädchen schon früh für MINT-Themen zu begeistern und das Vertrauen in ihre technischen Fähigkeiten zu stärken“, so Brossardt.

Neben Projekten zur Berufsorientierung sowie der MINT-Talentförderung für Mädchen richten sich die Projekte von bayme vbm vbw auch an Frauen, die bereits im Berufsleben stehen oder dorthin zurückkommen möchten. Brossardt: „Frauen stellen einen wertvollen Anteil an qualifizierten Fachkräften. Es gilt daher, sie beim Neu- und Wiedereinstieg, etwa nach einer familienbedingten Berufsauszeit zu unterstützen.“ „Neustart für Frauen“ ist ein Projekt im Rahmen der Initiative Fachkräftesicherung+ und berät Frauen beim Neu- und Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer familienbedingten Auszeit. Das Projekt „Frauen in Führungspositionen“ bereitet weibliche Fachkräfte mit Entwicklungspotenzial­ darauf vor, Führungsaufgaben zu übernehmen. Die teilnehmenden Frauen durchlaufen über zwei Jahre hinweg Workshops und werden von einem Mentor begleitet. „Unser Arbeitsmarkt bietet für Frauen gute Chancen. Um sie noch besser nutzen zu können, müssen wir die Förderung in diesem Bereich gemeinsam noch weiter ausbauen und vertiefen“, so Brossardt abschließend.


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Thomas Hansbauer

Presse- / Öffentlichkeitsarbeit

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