Letzte Aktualisierung: 08. Juni 2017

Pressemitteilung

Projektbesuch „Frauen in Führungspositionen“ bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH / Brossardt: „Erfolgreiches Projekt, um Potenziale von Frauen besser zu nutzen“

08.06.2017 - Regensburg

Die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH in Regensburg engagiert sich in dem Projekt „Frauen in Führungspositionen – ein unternehmensorientierter, überbetrieblicher Ansatz“, das die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm 2010 ins Leben gerufen haben. bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt machte sich vor Ort ein Bild über das Projekt und zog ein positives Zwischenfazit: „Die Rückmeldungen aus den teilnehmenden Betrieben und die anhaltend große Nachfrage haben uns darin bestärkt, die aktuell vierte Staffel des Projekts durchzuführen. An den ersten drei Staffeln haben sich rund 160 Frauen erfolgreich beteiligt, bei der aktuellen Staffel sind es 52. Mit ‘Frauen in Führungspositionen‘ geben wir eine zeitgemäße Antwort, wie die Unternehmen das große Potenzial von qualifizierten Frauen noch besser nutzen können. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, ist neben unternehmerischen Anstrengungen und Veränderungen der beruflichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auch die individuelle Förderung weiblicher Führungskräfte notwendig.“

Dr. Nicolas Maier-Scheubeck, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, zeigte sich begeistert von dem Projekt „Frauen in Führungspositionen“: „Jenseits qualitätsferner Quoten orientiert sich das Projekt an der persönlichen und betrieblichen Situation und leistet konkrete Hilfestellung zur Entwicklung von Karriereperspektiven sowie zum Wandel der Unternehmenskultur. Gerade die traditionell männerdominierte Branche der Energietechnik kann von mehr qualifizierten Frauen in Führungspositionen profitieren.“

„Frauen in Führungspositionen“ richtet sich an weibliche Fachkräfte mit Potenzial für Führungsaufgaben und umfasst Workshops, Mentoring-Programme sowie eine Lern- und Kommunikationsplattform. Die Teilnehmerinnen erarbeiten Strategien und Praktiken zur Übernahme von Selbstverantwortung und trainieren wichtige Soft Skills für Führungskräfte. „Die Entscheidung darüber, wer als Führungskraft in Frage kommt, muss sich allein an Qualifikation und Leistung orientieren. Frauen brauchen keine Quoten, sondern echte Chancen zur Verwirklichung ihrer beruflichen Karriere. Darüber hinaus müssen die weiblichen Führungskräfte gezielt gefördert werden. Genau da setzt unser Projekt an“, so Brossardt.


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Eva Schirmbeck

Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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Eva Schirmbeck
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