Letzte Aktualisierung: 16. Juli 2021

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Online-Dialogrunde Sprungbrett hop-on hop-off

Beim Berufsorientierungsprojekt Sprungbrett hop-on hop-off konnten die Schüler*innen der Graf-Stauffenberg-Realschule Bamberg eine Woche lang online in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Jeden Morgen zwischen 09:30 Uhr und 11:00 Uhr haben die Jugendlichen ein anderes Unternehmen ihrer Region kennengelernt. Mit dabei waren die Deutsche Telekom, Kaspar Schulz Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt GmbH, Ofa Bamberg GmbH, Robert Bosch GmbH und Sparkasse Bamberg. Die Unternehmensvertreter*innen zeigten den Teilnehmenden die Abläufe und Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter*innen und die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.

Während der einstündigen Online-Dialogrunde am 13. Juli 2021 präsentierten die Projektteilnehmer*innen aus Bamberg ihre Erlebnisse während der digitalen Praktikumswoche und diskutierten, wie sich Berufsorientierung in der Zukunft wirksam gestalten lässt. An der Online-Dialogrunde haben neben den Schüler*innen auch Lehrkräfte, Unternehmensvertreter*innen sowie Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer bayme vbm, Leiter der Abteilung Bildung, Fachkräftesicherung und Integration als auch die Verantwortlichen von Sprungbrett Bayern teilgenommen.

Ziel der Dialogrunde ist es, unter anderem einen intensiven Austausch zwischen den ausgewählten Teilnehmer*innen und Mitwirkenden der Praktikumswoche zu schaffen, ein konkretes und direktes Feedback sowie kreative Ideen zur Weiterentwicklung des Projekts zu erhalten.

Mit dem Praktikumsbus zum Ziel

Im ersten Halbjahr 2021 haben sich in Bamberg, Erlangen und Schwabach insgesamt 13 Unternehmen an der Praktikumswoche beteiligt und den Jugendlichen ihren Unternehmensalltag sowie die Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Ob Anlagenmechaniker*in, Planungslogistiker*in oder Textil- und Modenäher*in – die Schüler*innen konnten eine breite Vielfalt an spannenden und zum Teil unbekannten Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen kennenlernen und ausprobieren. Die beteiligten Unternehmen hatten die Gelegenheit, in einem kurzen Zeitfenster zehn bis 15 potenzielle Kandidaten für einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz kennenzulernen. Sprungbrett hop-on hop-off bietet somit Vorteile für beide Seiten.


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Sophie Sontag-Lohmayer

Fachkräftesicherung, FKS+ Projekte

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