Letzte Aktualisierung: 09. Dezember 2021

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Online-Dialogrunde Sprungbrett hop-on hop-off

Beim Berufsorientierungsprojekt Sprungbrett hop-on hop-off konnten die Schüler*innen des Robert-Schuman-Gymnasiums Cham Ende Oktober eine Woche lang in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Jeden Tag haben die Jugendlichen ein anderes Unternehmen ihrer Region kennengelernt. Mit dabei waren die K-B E-Tech GmbH & Co. KG, die Mathias Frey GmbH, die Stangl GmbH & Co. KG Präzisionstechnik, die A-Z Formen- und Maschinenbau GmbH und das Bayerische Rote Kreuz. Die Unternehmensvertreter*innen zeigten den Teilnehmenden die Abläufe und Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter*innen und die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.

Während der einstündigen Online-Dialogrunde am 07. Dezember 2021 präsentierten die Projektteilnehmer*innen aus Cham ihre Erlebnisse während der Praktikumswoche und diskutierten, wie sich Berufsorientierung in der Zukunft wirksam gestalten lässt. Die Dialogrunde zum Abschluss der Woche soll unter anderem einen intensiven Austausch zwischen den ausgewählten Teilnehmer*innen und Mitwirkenden der Praktikumswoche schaffen, um konkretes und direktes Feedback sowie kreative Ideen zur Weiterentwicklung des Projekts zu erhalten.

An der Online-Dialogrunde haben neben den Schüler*innen auch eine Lehrkraft, Unternehmensvertreter*innen sowie Dr. Christof Prechtl, stellvertretender bayme vbm Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abteilung Bildung, Arbeitsmarkt, Fachkräftesicherung und Integration als auch die Verantwortlichen von Sprungbrett Bayern teilgenommen.

Mit dem Praktikumsbus zum Ziel

Im Jahr 2021 haben sich in Bamberg, Erlangen, Schwabach, Kempten, Schwabmünchen, Trudering, Marktheidenfeld und Weiden insgesamt 43 Unternehmen an der Praktikumswoche beteiligt und den Jugendlichen ihren Unternehmensalltag sowie die Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Ob Zerspannungsmechaniker*in, Planungslogistiker*in, technische/r Produktdesigner*in oder Textil- und Modenäher*in – die 184 Schüler*innen konnten eine breite Vielfalt an spannenden und zum Teil unbekannten Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen kennenlernen und ausprobieren. Die beteiligten Unternehmen hatten die Gelegenheit, in einem kurzen Zeitfenster bis zu 15 potenzielle Kandidaten für einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz kennenzulernen. Sprungbrett hop-on hop-off bietet somit Vorteile für beide Seiten.


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Sophie Sontag-Lohmayer

Fachkräftesicherung, FKS+ Projekte

Sophie Sontag-Lohmayer
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