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Autor*in des Beitrags

Sophie Sontag-Lohmayer

Fachkräftesicherung, FKS+ Projekte

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09.11.22 | Ausbildung + PE | Information

Online-Dialogrunde Sprungbrett hop-on hop-off

Beim Berufsorientierungsprojekt Sprungbrett Bayern hop-on hop-off konnten die Schüler*innen des Gymnasiums Trudering in München Ende Oktober eine Woche lang in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Jeden Tag haben die Jugendlichen ein anderes Unternehmen ihrer Region kennengelernt. Mit dabei waren

  • Hennig GmbH
  • Bayerische Blumen Zentrale GmbH
  • Feinkost Kugler GmbH
  • Best Western Hotel Erb

Die Unternehmensvertreter*innen zeigten den Teilnehmenden die Abläufe und Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter*innen und die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.

Erfahrungsaustausch zur Berufsorientierung

In der einstündigen Online-Dialogrunde am 09. November 2022 präsentierten die Projektteilnehmer*innen aus München ihre Erlebnisse während der Praktikumswoche und diskutierten mit bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, wie sich Berufsorientierung in der Zukunft wirksam gestalten lässt. Die Dialogrunde zum Abschluss der Praktikumswoche soll unter anderem einen intensiven Austausch zwischen den ausgewählten Teilnehmer*innen und Mitwirkenden der Praktikumswoche schaffen, um konkretes und direktes Feedback sowie kreative Ideen zur Weiterentwicklung des Projekts zu erhalten.

An der Online-Dialogrunde haben neben den Schüler*innen und Bertram Brossardt, auch eine Lehrkraft, Unternehmensvertreter*innen sowie die Verantwortlichen von Sprungbrett Bayern teilgenommen.

Mit dem Praktikumsbus zum Ziel

2022 haben sich in 14 Praktikumswochen insgesamt 68 Unternehmen an der Praktikumswoche beteiligt und den Jugendlichen ihren Unternehmensalltag sowie die Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Ob Zerspannungsmechaniker*in, Planungslogistiker*in, technische/r Produktdesigner*in, Kaufmann*frau für E-Commerce oder Hotelleriefachmann*frau – die 201 Schüler*innen konnten eine breite Vielfalt an spannenden und zum Teil unbekannten Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen kennenlernen und ausprobieren.

Die beteiligten Unternehmen hatten die Gelegenheit, in einem kurzen Zeitfenster bis zu 15 potenzielle Kandidat*innen für einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz kennenzulernen. Sprungbrett hop-on hop-off bietet somit Vorteile für beide Seiten.