Letzte Aktualisierung: 08. April 2021

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Update: RKI-Richtlinien zur Definition enger Kontaktpersonen verschärft

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine Richtlinien zur Definition enger Kontaktpersonen am 07. April 2021 nochmals angepasst.

Im Einzelnen gelten Personen in Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall als enge Kontaktpersonen, sobald eine der folgenden Situationen mit erhöhtem Infektionsrisiko gegeben ist:

  • Enger Kontakt (näher als 1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).

  • Gespräch mit dem Erkrankten (face-to-face-Kontakt, näher als 1,5 m, unabhängig von der Dauer des Gesprächs) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).

  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und erkrankter Person im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole für mehr als 10 Minuten unabhängig vom Abstand, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde

Nähere Informationen zu den Richtlinien finden Sie auf der Homepage des RKI zur Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen.


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