Letzte Aktualisierung: 03. März 2017

Statistik

Mittelfranken

In der mittelfränkischen M+E Industrie waren 2105 fast 125.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren 67 Prozent aller Industriebeschäftigten Mittelfrankens. Die größten Branchen sind die Herstellung elektrischer Ausrüstungen sowie der Maschinenbau, wo jeweils 26 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Leicht überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben zudem die Elektronikindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Herstellung von Sonstigen M+E Waren, was vor allem auf die Spielwarenindustrie zurückzuführen ist. Die mittelfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 26,5 Milliarden Euro, 55,6 Prozent davon im Ausland.

  Beschäftigte in 2015 Veränderung
gg. 2014
Anteil an M+E an M+E gesamt
Maschinenbau 32.345 +1,8% 25,9%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 32.552 -2,1% 26,1%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 15.650 +1,7% 12,5%
Herstellung von Metallerzeugnissen 13.829 +3,3% 11,1%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 3.725 -0,8% 3,0%
Straßenfahrzeugbau 12.316 +16,0% 9,9%
Metallerzeugung und -bearbeitung M+E Waren (a) 7.194 +0,8% 5,8%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (b) 6.884 +1,1% 5,5%
Sonstiger Fahrzeugbau 449 +9,2% 0,4%
M+E Industrie gesamt 124.945 +2,0% 100,0%
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

(a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht. Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

(b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.


Drucken
Kontakt
Ansprechpartner

Volker Leinweber

Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

+49 (0)89-551 78-294
Volker Leinweber
nach oben