Letzte Aktualisierung: 05. Juli 2018

Statistik

Mittelfranken

In der mittelfränkischen M+E Industrie waren 2017 mehr als 126.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt, das waren 66 Prozent aller Industriebeschäftigten Mittelfrankens. Die größten Branchen sind die Herstellung elektrischer Ausrüstungen sowie der Maschinenbau, wo jeweils rund 26 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Leicht überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben zudem die Elektronikindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Herstellung von Sonstigen M+E Waren, was vor allem auf die Spielwarenindustrie zurückzuführen ist. Die mittelfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 27,4 Milliarden Euro, 59,2 Prozent davon im Ausland.

  Beschäftigte in 2017 Veränderung
ggü. 2016
Anteil an M+E an M+E gesamt
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 32.764 -0,3% 26,0%
Maschinenbau 32.611 +1,2% 25,8%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 16.045 -0,8% 12,7%
Herstellung von Metallerzeugnissen 14.568 +1,0% 1154%
Straßenfahrzeugbau 12.076 +5,7% 9,6%
Metallerzeugung und -bearbeitung M+E Waren (a) 6.949 -0,8% 5,5%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (b) 6.602 -0,1% 5,2%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 4.220 +3,6% 3,3%
Sonstiger Fahrzeugbau 383 -2,8% 0,3%
M+E Industrie gesamt 126.217 -0,3% 100,0%
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

(a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht. Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

(b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.


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Volker Leinweber

Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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