Letzte Aktualisierung: 28. Juni 2017

Statistik

Mittelfranken

In der mittelfränkischen M+E Industrie waren 2016 gut 126.500 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren fast 67 Prozent aller Industriebeschäftigten Mittelfrankens. Die größten Branchen sind die Herstellung elektrischer Ausrüstungen sowie der Maschinenbau, wo jeweils rund 26 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Leicht überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben zudem die Elektronikindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Herstellung von Sonstigen M+E Waren, was vor allem auf die Spielwarenindustrie zurückzuführen ist. Die mittelfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 27,2 Milliarden Euro, 57,9 Prozent davon im Ausland.

  Beschäftigte in 2016 Veränderung
ggü. 2015
Anteil an M+E an M+E gesamt
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 32.871 +1,0% 26,0%
Maschinenbau 32.218 -0,4% 25,5%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 16.173 +3,3% 12,8%
Herstellung von Metallerzeugnissen 14.430 +4,3% 11,4%
Straßenfahrzeugbau 12.802 +3,9% 10,1%
Metallerzeugung und -bearbeitung M+E Waren (a) 7.002 -2,7% 5,5%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (b) 6.610 -4,0% 5,2%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 4.073 +9,3% 3,2%
Sonstiger Fahrzeugbau 394 -12,2% 0,3%
M+E Industrie gesamt 126.573 +1,3% 100,0%
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

(a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht. Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

(b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.


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