Letzte Aktualisierung: 02. März 2017

Statistik

Oberfranken

In der oberfränkischen M+E Industrie waren 2015 über 56.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren fast 48 Prozent aller Industriebeschäftigten Oberfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau, wo 45 Prozent M+E Beschäftigten tätig sind. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben auch die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die oberfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 12,0 Milliarden Euro, 59,5 Prozent davon im Ausland.

. Beschäftigte 2015 Veränderung
gg. 2014
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 25.383 +4,5% 45,2%
Herstellung von Metallerzeugnissen 9.595 +0,8% 17,1%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 6.427 +3,0% 11,4%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4.808 +2,4% 8,6%
Straßenfahrzeugbau 4.156 +7,6% 7,4%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (a) 2.114 -2,9% 3,8%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) (b) 2.278 -10,2% 4,1%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 920 +10,0% 1,6%
Sonstiger Fahrzeugbau 500 +77,3% 0,9%
M+E Industrie gesamt 56.181 +2,9% 100,0%
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen

(a) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.

(b) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.


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