Letzte Aktualisierung: 05. Juli 2018

Statistik

Oberfranken

2017 waren in der oberfränkischen M+E Industrie gut 59.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt, das waren fast 49 Prozent aller Industriebeschäftigten Oberfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau, in dem gut 43 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben auch die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die oberfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 13,4 Milliarden Euro, 59,7 Prozent davon im Ausland

. Beschäftigte 2017 Veränderung
ggü. 2016
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 25.759 +1,2% 43,3%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.660 +1,5% 17,9%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 6.420 -0,5% 10,8%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 6.164 +19,7% 10,4%
Straßenfahrzeugbau 4.879 +5,7% 8,2%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) (b) 1.968 -3,6% 3,3%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (b) 2.063 +3,7% 3,5%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.030 -1,9% 1,7%
Sonstiger Fahrzeugbau 573 +7,1% 1,0%
M+E Industrie gesamt 59.516 +3,2% 100,0%
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen

(a) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.

(b) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.


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Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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