Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2020

Statistik

Oberfranken

2019 waren in der oberfränkischen M+E Industrie mehr als 62.000 Arbeitnehmer*innen beschäftigt, das waren fast 51 Prozent aller Industriebeschäftigten Oberfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau, in dem knapp 43 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben auch die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die oberfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von 13,7 Milliarden Euro, 61,2 Prozent davon im Ausland.

Branche Beschäftigte 2019 Veränderung
ggü. 2018
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 26.724 +1,6% 42,9%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.774 +3,0% 17,3%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 7.123 +5,6% 11,4%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 7.081 +2,5% 11,4%
Straßenfahrzeugbau 5.556 +2,1% 8,9%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren (b) 2.194 +2,3% 3,5%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.356 +18,9% 2,2%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) (b) 1.219 +2,0% 2,0%
Sonstiger Fahrzeugbau 200 -66,9% 0,3%
M+E Industrie gesamt 62.227 +2,1%  
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen

(a) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.

(b) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.


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Volker Leinweber

Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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