Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2020

Statistik

Unterfranken

In der unterfränkischen M+E Industrie waren 2019 fast 93.000 Arbeitnehmer*innen beschäftigt, das waren 67,5 Prozent aller Industriebeschäftigten Unterfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau mit einem Beschäftigungsanteil von 40 Prozent. Die unterfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von 20,3 Milliarden Euro, 54,2 Prozent davon im Ausland.

Branche Beschäftigte 2019 Veränderung
ggü. 2018
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 37.037 -0,7% 40,0%
Straßenfahrzeugbau 19.657 -0,6% 21,2%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 10.995 +0,3% 11,9%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.953 +0,6% 11,8%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4.613 -3,8% 5,0%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) 3.428 +7,4% 3,7%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) a) 3.256 -2,6% 3,5%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 2.413 +3,7% 2,6%
Sonstiger Fahrzeugbau 354 -16,1% 0,4%
M+E Industrie gesamt 92.705 -0,2%  

Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.


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Volker Leinweber

Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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