Letzte Aktualisierung: 02. März 2017

Statistik

Unterfranken

In der unterfränkischen M+E Industrie waren 2015 fast 88.500 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren 66 Prozent aller Industriebeschäftigten Unterfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau mit einem Beschäftigungsanteil von fast 41 Prozent. Die unterfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro, 52,1 Prozent davon im Ausland.

. Beschäftigte 2015 Veränderung
gg. 2014
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 36.080 -2,1% 40,8%
Straßenfahrzeugbau 18.585 -0,9% 21,0%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 10.614 +0,9% 12,0%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.376 +6,2% 11,7%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4.679 +0,6% 5,3%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) a) 3.161 +4,7% 3,6%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) 2.846 +5,1% 3,2%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.610 -1,9% 1,8%
Sonstiger Fahrzeugbau 447 +9,3% 0,5%
M+E Industrie gesamt 88.399 +0,1% 100,0%

Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.
a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien


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