Letzte Aktualisierung: 05. Juli 2017

Statistik

Unterfranken

In der unterfränkischen M+E Industrie waren 2016 fast 89.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren über 65 Prozent aller Industriebeschäftigten Unterfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau mit einem Beschäftigungsanteil von gut 40 Prozent. Die unterfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 18,0 Milliarden Euro, 50,7 Prozent davon im Ausland.

. Beschäftigte 2016 Veränderung
ggü. 2015
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 35.684 -1,1% 40,2%
Straßenfahrzeugbau 18.916 +1,8% 21,3%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 10.761 +1,4% 12,1%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.659 +2,7% 12,0%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4.588 -1,9% 5,2%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) a) 3.274 +3,5% 3,7%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) 2.767 -2,8% 3,1%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.866 +15,9% 2,1%
Sonstiger Fahrzeugbau 334 -25,2% 0,4%
M+E Industrie gesamt 88.847 +0,5% 100,0%

Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien


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