Letzte Aktualisierung: 05. Juli 2018

Statistik

Unterfranken

In der unterfränkischen M+E Industrie waren 2017 gut 91.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt, das waren 66 Prozent aller Industriebeschäftigten Unterfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau mit einem Beschäftigungsanteil von fast 40 Prozent. Die unterfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 20,5 Milliarden Euro, 52,9 Prozent davon im Ausland.

. Beschäftigte 2017 Veränderung
ggü. 2016
Anteil an M+E gesamt
Maschinenbau 35.945 +0,7% 39,4%
Straßenfahrzeugbau 20.544 +8,6% 22,5%
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 10.960 +1,8% 12,0%
Herstellung von Metallerzeugnissen 10.471 -1,8% 11,5%
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 4.500 -1,9% 4,9%
Metallerzeugung und -bearbeitung (M+E Anteil) a) 3.406 +4,0% 3,7%
Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) 3.000 +8,4% 3,3%
Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen 1.952 +4,6% 2,1%
Sonstiger Fahrzeugbau 351 +5,1% 0,4%
M+E Industrie gesamt 91.129 +2,6% 100,0%

Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.

a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht, Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.

b) Herstellung von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien


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