Eine hier getroffene
Auswahl wird der Merkliste oben
hinzugefügt.
Login

Angemeldet bleiben Info

Angemeldet bleiben

Wenn Sie dieses Kästchen aktivieren, müssen SIe sich bei Ihrem nächsten Besuch auf dieser Seite nicht erneut einloggen. Ihre Zugangsdaten bleiben bis zu 60 Tagen gespeichert. Mit Klick auf "logout" deaktivieren Sie die automatische Anmeldung.

Passwort vergessen?

Ansprechpartner

Georg Feldmeier
Tarif / Kollektive Arbeitsbedingungen / Arbeitswissenschaft
E-Mail

Mira Vierow
Koordination Arbeitswissenschaft
E-Mail

Arbeitswissenschaft

Arbeitswissenschaft

Ihre regionalen Ansprechpartner

Diese Seite empfehlen

Drucken

Leistungen

Letzte Aktualisierung: 21. Juni 2011

Entwicklung eines betrieblichen Entgeltsystems

Eine Reihe von nicht tarifgebundenen Unternehmen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen regeln die Vergütung der Mitarbeiter zunächst rein aufgrund einzelvertraglicher Festlegung im Arbeitsvertrag. 

Bei wachsender Mitarbeiterzahl stellt sich oft die Frage, ob das Unternehmen eine grundlegende Systematik bei der Eingruppierung entwickeln möchte. Möglich ist die Bildung von betrieblichen Vergütungsgruppen. Ist eine Eingruppierungssystematik vorhanden, muss sie bei allen Einstellungen angewendet werden.

Die Arbeitswissenschaft berät nicht tarifgebundene Unternehmen, die eine betriebliche Vergütungssystematik entwickeln wollen. Die betriebliche Vergütungssystematik kann sich an die tariflichen Bestimmungen anlehnen: Die ERA Eingruppierungssystematik mit den Entgeltgruppen EG 1 bis EG 12 kann als Strukturelement übernommen werden.

Die Vergütungssystematik kann aber auch ganz auf die betrieblichen Erfordernisse hin konzipiert werden und weniger beziehungsweise andere Anforderungsmerkmale enthalten. Die Arbeitswissenschaft berät nicht tarifgebundene Mitgliedsunternehmen, die ihr Entgeltsystem umstellen wollen. Bei den auftretenden juristischen Fragestellungen werden die Verbandsjuristen mit eingebunden.