In der mittelfränkischen M+E Industrie waren 2010 etwas mehr als 113.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren 69 Prozent aller Industriebeschäftigten Mittelfrankens. Die größte Branche ist der Maschinenbau, wo jeder fünfte M+E Beschäftigte tätig ist. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben die Bereiche Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen, die Elektroindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Herstellung von Sonstigen M+E Waren. Die mittelfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2010 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro, 61,1 Prozent davon im Ausland.
| Beschäftigte in 2010 * | yoy | Anteil an M+E | |
|---|---|---|---|
| Maschinenbau | 23.223 | -4,1% | 20,5% |
| Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Ausrüstungen | 20.121 | -4,2% | 17,8% |
| Herstellung von elektrischen Ausrüstungen | 20.171 | -1,3% | 17,8% |
| Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen | 14.406 | 0,7% | 12,7% |
| Herstellung von Metallerzeugnissen | 12.881 | -2,1% | 11,4% |
| Straßenfahrzeugbau | 9.479 | 1,9% | 8,4% |
| Metallerzeugung und -bearbeitung M+E Waren a) | 6.720 | -2,8% | 5,9% |
| Herstellung von Sonstigen M+E Waren b) | 5.936 | 0,6% | 5,2% |
| Sonstiger Fahrzeugbau | 303 | -24,2% | 0,3% |
| M+E Industrie gesamt | 113.241 | -2,1% | 100% |
Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik, z. T. eigene Schätzungen.
a) Erzeugung von Blankstahl, Kaltprofilen und kaltgezogenem Draht. Erzeugung und erste Bearbeitung von Nicht-Eisen-Metallen, Gießereien.
b) Herstellugn von Spielwaren, Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien.

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