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18.06.24 | Ausbildung + PE | Information

AusbildungsOffensive-Bayern unterstützt Berufsorientierung an bayerischen Schulen

Bei einem Projektbesuch der AusbildungsOffensive-Bayern (AOB) am 18. Juni 2024 an der Anni-Pickert-Grund- und Mittelschule in Poing hatten die Schüler*innen einer 8. Klasse die Möglichkeit, mit bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zu ihrer beruflichen Orientierung ins Gespräch zu gehen. Dabei erhielten die Schüler*innen Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie und den ausgezeichneten beruflichen Chancen, die ihnen die Branche bietet.

Brossardt erklärte nach dem Projektbesuch, warum es so wichtig ist, den Jugendlichen frühzeitig und unterrichtsbegleitend Angebote zur Berufs- und Studienorientierung zu machen: „Für die Deckung ihres Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarfs suchen unsere bayerischen M+E Unternehmen händeringend Nachwuchs. Gleichzeitig wissen viele Jugendliche nicht, wo ihre Stärken liegen und wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Wir müssen Unternehmen und Schule enger miteinander verzahnen, indem wir Jugendlichen so früh und praxisnah wie möglich Angebote zur Berufs- und Studienorientierung machen. Die AOB setzt zielgerichtet hier an.“

Die AusbildungsOffensive-Bayern

Bereits seit über 20 Jahren unterstützen bayme vbm mit der Imagekampagne AusbildungsOffensive-Bayern ihre Mitgliedsunternehmen darin, die Öffentlichkeit über die beruflichen Chancen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu informieren. Die vielfältigen Angebote der Kampagne richten sich in erster Linie an Jugendliche. Darüber hinaus werden auch Eltern und Lehrer*innen als wichtige Ansprechpartner*innen im Berufsorientierungsprozess angesprochen. Herzstück der AOB sind Info-Teams, die Schulstunden gestalten und die M+E Industrie auf Messen oder bei Sportveranstaltungen vorstellen. Schulstunden können von Mittelschulen (7. bis 10. Klasse M-Zug), Realschulen (8. und 9. Klasse) und Gymnasien (9. und 11. Klasse) gebucht werden. Brossardt erklärt das Konzept: „In den Schulen sorgt die Mischung aus Input und Aktivität dafür, dass sich die Jugendlichen bewusst und intensiv mit den Facetten der M+E Industrie auseinandersetzen.“