Der zweiteilige Workshop vermittelt Orientierung im veränderten sicherheitspolitischen Bedrohungsumfeld in Europa und den daraus entstehenden Anforderungen an die Wirtschaft im Rahmen der Gesamtverteidigung. Im Fokus beider Veranstaltungen steht die Rolle von Unternehmen als systemrelevante Akteure in Krisen- und Konfliktsituationen sowie die Frage, wie betriebliche Handlungsfähigkeit, Führungsentscheidungen und Kommunikation auch unter Unsicherheit sichergestellt werden können. Ziel ist es, unternehmerisches Handeln im Ernstfall konkret zu unterstützen – von der Einordnung der Lage bis zur Steuerung von Organisation und Kommunikation in der Krise.
Die beiden Teile der Workshop-Reihe können unabhängig voneinander besucht werden.