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Autor*in des Beitrags

Dr. Christoph Picker

Leiter ServiceCenter Arbeitswissenschaft / Arbeitssicherheit

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Personal | Information | 10/26

Tarifliche Leistungsbeurteilung digitalisieren

Die zunehmende Digitalisierung von HR-Prozessen zeigt eindrücklich, dass Abläufe effizienter und benutzerfreundlicher umgesetzt werden können. Das gilt auch für die tarifliche Leistungsbeurteilung (LBU). Eine digitale LBU kann alle Beteiligten gezielt durch Abläufe führen und an Fristen erinnern. Sie macht Bearbeitungsstände sichtbar und kann Beurteilungen und Begründungen zentral dokumentieren.

Eine Schnittstelle zur Entgeltabrechnung kann die Übertragung von Ergebnissen vereinfachen. Eine Studie der Uni Mannheim vom November 2024 belegt, dass mehr als 86 Prozent der Teilnehmenden der Digitalisierung eine hohe oder sehr hohe Relevanz beimessen. Und auch in unseren Schulungen gibt es regelmäßig die Frage nach zielgenauer Softwareunterstützung.

Aktuell erschweren das begrenzte Angebot an IT-Lösungen sowie der Aufwand für Einführung, Lizenzierung und Schulung noch einen flächendeckenden Einsatz der Digitalisierung der tariflichen Leistungsbeurteilung.

Praxis-Beispiel aus erster Hand: Diehl gibt Einblicke in die Umsetzung

Das Unternehmen Diehl hat die Digitalisierung des LBU-Prozesses mit dem Workflow als SAP App umgesetzt. Über dieses Projekt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse berichtet der Projektleiter, Markus Mederer, in einem Erfahrungsaustausch.

Nutzen Sie die Möglichkeit, exklusive Einblicke in dieses Thema zu erhalten, und melden Sie sich jetzt an:

Digitaler Erfahrungsaustausch: Digitalisierung der tariflichen Leistungsbeurteilung mit SAP bei der Firma Diehl